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Auf geht's zur Fähre

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Ritschie ist tatsächlich halb 5 aufgestanden und wir waren pünktlich halb sechs im Hafen. Wir und viele andere waren da, aber die Fähre nicht. Insgesamt fast 3,5 h Verspätung. Dann können wir uns wohl Venedig abschminken. Eigentlich wollten wir dort noch mal ins Städtchen gucken. Naja, erst mal rauf auf den Kahn.

Nach dem Regen...

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Nach dem Wolkenbruch haben wir uns nochmal aufgerafft und sind nach Parga gefahren. Ein altes, schönes, kleines Städtchen mit einer schönen Altstadt mit engen Gassen usw... Aber das beste ist die Aussicht von einem der Balkone der "Sail In" Bar auf die Bucht. Das ist ne Wucht.

Souflaki und das ganze Zeugs

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... gibt's natürlich nicht nur beim Tasso :-) Wir haben uns erstmal niedergelassen und lecker gegessen. Kurz darauf hat uns das schlechte Wetter schon wieder eingeholt. Wo wir eben nicht saßen, ist nun alles durch Sturm und Regen halb verwüstet... Eigentlich wollten wir ja noch nach Parga...

Tickets

Die Fahrkarten für die Fähre nach Venedig haben wir auch schon gekauft. Der Kahn legt um sieben frühs am Hafen ab. Ob Ritschie das schafft?

Auf Wiedersehen - im wahrsten Sinne des Wortes

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So, wir machen uns auf die Reise in Richtung Fähre. Igoumenitsa und Umgebung ist das Ziel. Vielleicht ein Zeltplatz oder direkt am Meer die Plane aufgespannt? Mal sehen... Zu erst müssen wir noch mit der alten Holzfähre in Butrint den Nationalpark verlassen und zur Grenze fahren. Der an Stahlseilen gezogenen Holz- Eisenkinstruktion vertrauen wir nun unser Leben und unsere Bikes an. Noch mal gut gegangen. Noch ein kurzes Stück asphaltfreie Straße und wir haben Griechenland erreicht. Machs gut Albanien. Wir kommen ganz bestimmt wieder. Und dann komplett ohne Vorurteile diesem landschaftlich wunderschönem Land gegenüber. Nette und hilfsbereite Menschen allerorts. Eine schöne Mittelmeerküste ebenso. Das Land hat auf alle Fälle potential. Wer es etwas ursprünglicher erleben will, muss sich mit Sicherheit beeilen...

Kühe

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Die Kühe sind hier überall präsent. Sie laufen mal einzeln, mal in ganzen Herden direkt auf den Straßen oder sogar mitten in den Städten und Dörfern umher. Sie lassen sich von nichts und niemanden stören. Auch unsere Moppeds interessieren sie keine Spur. Sie suchen nach Fressbarem. Auch im Müll.

Sie sind alle samt hier!

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Es wird Zeit, das Thema mal anzusprechen. Wir vertreten so langsam die Theorie, das alle auf der Welt noch existierenden W123 und W123 Mercedes-Benz Modelle mittlerweile hier in Albanien anzutreffen sind. (natürlich auch neuere, aber die sind nicht ganz so dominant) Gefühlte 90% aller Autos hier scheinen ältere Benz zu sein. An alle Mercedes-Fans: ihnen geht's ganz gut. Sie werden gehegt und gepflegt, scheinbar mehrmals am Tag gewaschen in einer zahlreichen Gartenschlauchwaschanlagen. Nur manchmal (oder doch öfter?) haben sie ein paar Wewehchen am Blech..